Der Handel mit Waffen als Nebentätigkeit

Die Nebentätigkeit eines Beamten darf dienstliche Interessen nicht beeinträchtigen. Der Handel mit Schusswaffen und Munition kann dem Ansehen der öffentlichen Verwaltung abträglich sein, so dass eine Genehmigungsverweigerung gerechtfertigt ist.

Mit dieser Begründung hat das Verwaltungsgericht Minden in dem hier vorliegenden Fall die Klage eines Justizvollzugsbeamten abgewiesen, der gegen das Land NRW auf Erteilung einer Nebentätigkeitsgenehmigung für das Gewerbe “Waffenhandel” geklagt hat.

In seiner Urteilsbegründung äußert das Verwaltungsgericht Minden, dass dieses vom Kläger zum Gegenstand seines Antrags gemachte Gewerbe dienstliche Interessen beeinträchtigen kann ...

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