Mutti geht arbeiten?

Locker sinniert der Spiegel:
Zwei von drei Müttern haben einen Job.
Cool. Toll was die Bundesregierung da wieder an Betreuungsangebot auf den Weg gebracht hat. und die Unternehmer, wie familienfreundlich die geworden sind. Oder? Was heißt denn das mit dem Job so richtig konkret? Sechs (neun, zwölf) Jahre Elternzeit? geringfügige Beschäftigung? Zwischen 5 und 50 Stunden pro Woche liegt ja nun so einiges. Vage heißt es dann im Qualitätsjournalismus:
Die Gründe, warum nicht erwerbstätige Mütter keine Arbeit suchen, hängen laut Statistischem Bundesamt vor allem mit Fragen der Kinderbetreuung zusammen. Für mehr als die Hälfte (55 Prozent) sei dieser Punkt das Hauptmotiv, nicht berufstätig zu sein. Dabei spielt das Alter des jüngsten Kindes die größte Rolle: je jünger das Kind, desto seltener stehen Mütter im Erwerbsleben. 69 Prozent der Frauen, deren Kinder unter drei Jahren sind, gaben an, aufgrund von Betreuungsaufgaben keine Arbeit zu suchen ...
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