Alles für die Katz!

Der Gegner hatte meinen Mandanten verklagt. Mein Mandant empfand die Klage geradezu als haarsträubend. In dem ersten Verhandlungstermin hat das Gericht nun zu verstehen gegeben, daß die Ansprüche des Gegners – sofern sie denn überhaupt bestehen – selbst ausgehend von dem Vortrag des Klägers deutlich unter dessen Vorstellungen liegen dürften.

Daraufhin klagte der Kläger dem Gericht sein Leid. Es könne doch nicht sein, daß er nun über 500 Kilometer zu dem Gerichtstermin gefahren sei, um dann zu erfahren, daß bei der Klage nicht viel herauskommen werde. Das sei ihm nicht zuzumuten ...

Zum vollständigen Artikel


Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK