Die Datenwoche im Datenschutz (KW8 2013)

Hier finden Sie einen subjektiv zusammengestellten Querschnitt zu Datenschutz-Themen dieser Woche (Android, Gefrierfach, Facebook, BKA, öffentlicher Raum, E-Mail-Account, Beschäftigte, Meta-Daten, Microsoft, Hacker).

Montag, 18. Februar 2013

Mit einem Trick konnten Forscher der Universität Erlangen auf den Speicher eines Android-Handys zugreifen. Sie legten das Gerät eine Stunde ins Gefrierfach, danach ließen sich private Daten auslesen. Mehr bei Spiegel Online.de…

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Dienstag, 19. Februar 2013

Das Schleswig-Holsteinische Verwaltungsgericht hat in zwei Verfahren des vorläufigen Rechtsschutzes den Anträgen von Facebook USA und der europäischen Niederlassung Facebook Irland gegen das Unabhängige Landeszentrum für Datenschutz Schleswig-Holstein (ULD) stattgegeben, mit denen Facebook die Wiederherstellung der aufschiebenden Wirkung seiner Widersprüche gegen zwei Bescheide ULD begehrt hatte. Zur Rechtslupe.de…

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Mittwoch, 20. Februar 2013

Privatsphäre nur offline: Der Vizepräsident des Bundeskriminalamts sieht Bürgerrechte im Netz als nur bedingt gültig. Wer das Internet nutze, bewege sich im öffentlichen Raum und handele nicht privat ...

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  • Eis-Attacke: Forscher knacken Android-Schutz im Gefrierfach

    spiegel.de - 13 Leser - Entschlüsselung im Eis: Mit einem Trick konnten Forscher der Universität Erlangen auf den Speicher eines Android-Handys zugreifen. Sie legten das Gerät eine Stunde ins Gefrierfach, danach ließen sich private Daten auslesen.

  • Facebook-Investor findet Methode, alle Datenschutz-Regeln der Welt zu umgehen

    deutsche-wirtschafts-nachrichten.de - 12 Leser - Der erste Investor von Facebook nutzt sein Know-How im Datensammeln auch zum Ausspionieren der Bürger: Seine Firma Palantir hat eine Methode entwickelt, mit der über sogenannte Meta-Daten jede Datenschutzregelung ausgehebelt werden kann.

  • Microsoft wurde von Hackern angegriffen

    nachrichten.ch - 10 Leser - Seattle - Nach Apple und Facebook ist nun auch Microsoft Opfer eines Hacker-Angriffs geworden. Der Konzern räumte am Freitag ein, eine geringe Anzahl seiner Computer sei von einer bösartigen Software betroffen gewesen.

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