Anspruch auf Teilzeitwünsche während Elternzeit geklärt

Vereinbaren in Elternzeit befindliche Arbeitnehmer mit Zustimmung ihres Chefs eine Teilzeitbeschäftigung, wird dies nicht auf den gesetzlichen Anspruch einer zweimaligen Arbeitszeitverringerung angerechnet. Dies entschied am Dienstag, 19.02.2013, das Bundesarbeitsgericht (BAG) in Erfurt (AZ: 9 AZR 461/11).

Geklagt hatte eine Personalreferentin aus Hamburg. Als die Frau am 05.06.2008 Mutter einer Tochter wurde, ging sie in Elternzeit. Ganz wollte sie jedoch nicht auf ihre Arbeit verzichten und vereinbarte mit ihrem Arbeitgeber zweimal eine Reduzierung ihrer Arbeitszeit – erst auf 15 Sunden und dann auf 20 Stunden pro Woche ...

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