Amazon USA: IT-Kanzlei bietet AGB für Amazon-Onlinehändler an, die Waren an amerikanische Verbraucher vertreiben

Die USA sind ein gigantischer Online-Markt und daher für einen deutschen Onlinehändler äußerst attraktiv, der US-Kunden gewinnen will. Ohne eine etablierte amerikanische Internet-Plattform ist es für einen deutschen Onlinehändler allerdings fast unmöglich, in den USA Fuß zu fassen. Ein deutscher unabhängiger Onlinehändler würde schlichtweg ignoriert. Darum bietet die Möglichkeit, über die Amazon Internetplattform Waren oder Dienstleistungen in den USA zu vertreiben, eine realistische Chance, US-Kunden zu gewinnen.

Amazon entbindet aber den deutschen Onlinehändler nicht davor, die im Ausland gültigen jeweiligen Vorschriften zum Fernabsatzrecht zu beachten. Das gilt auch für die USA. Ein deutscher Onlinehändler, der über Amazon Waren oder Dienstleistungen an amerikanische Verbraucher vertreibt (B2C), kann sich aber im Streitfall in der Regel auf deutsches Recht und die Zuständigkeit deutscher Gerichte berufen. Im Gegensatz zum Verbraucherrecht in der EU gibt es in den USA keine zwingende Vorschrift zugunsten des Verbrauchers, dass dessen Wohnsitzrecht gilt. Die angebotenen AGB richten sich daher im Grundsatz nach deutschem Recht ...

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