Wer eine Pauschvergütung will, muss sich das rechtzeitig überlegen

Dass man durch eine vielleicht unüberlegte Vergütungsabrechnung Anwaltsgebühren verschenken kann, zeigt wieder einmal der Beschluss des OLG Karlsruhe vom 22.01.2013 - 2 AR 51/12. Denn nach der Entscheidung des OLG Karlsruhe ist, wenn ein Pflichtverteidigers eines freigesprochenen Angeklagten gemäß § 52 Abs. 1 und 2 RVG die Festsetzung der Gebühren eines Wahlverteidigers gegen die Staatskasse beantragt hat und diesem Antrag entsprochen worden ist, ei ...

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