Strafzumessung: „Wer weiß schon, was der noch alles getan hat…“

In einem Strafverfahren hatte ich die Nebenklägerin vertreten, um auf eine Verurteilung hinzuwirken. Die Tathandlungen lagen lange zurück. Die Anzahl der begangenen Tathandlungen ließ sich nicht zuverlässig bestimmen, so daß die Staatsanwaltschaft der Anklageschrift eine Mindestzahl von Taten zugrunde gelegt hatte. Man war sich also sicher, daß der Angeklagte zumindest diese Anzahl an Taten begangen hatte.

Der Angeklagte wurde entsprechend verurteilt, nachdem er sich – nach einigem Zögern – im Umfang der Anklage geständig eingelassen hatte ...

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