Pferdefleisch-Skandal: Lieferketten müssten transparenter sein

Der Pferdefleichskandal erregte großes öffentliches Aufsehen. Das Problem, um das es ging: In den betroffenen Fertigprodukten war nicht drin, was drauf stand. Das heißt, dass der Verbraucher nicht wissen konnte, dass er Pferdefleisch verzehrt, da dies in bestimmten Produkten enthalten war, darin aber nicht enthalten sein sollte. Betroffen waren zum Beispiel auch einige Berliner Supermärkte; zumindest sehr wahrscheinlich. Dabei ging es um Pferdefleisch-Lasagne, so lautete schließlich ein Zwischen-Ergebnis des Verbraucherschutzministeriums in Berlin im Februar. Um zu diesem Ergebnis zu gelangen, wurde unter anderem mit Berliner Handelsunternehmen im Rahmen einer Telefonkonferenz gesprochen. Die Händler erklärten, dass sie am 6. Februar einen Herstellerhinweis bekommen hatten und verdächtige Waren zurückzogen.

Tiefkühllasagne falsch etikettiert

Das Verbraucherschutzministerium musste aber feststellen: „Es ist aber nicht auszuschließen, dass Berlinerinnen und Berliner vor dem 6 ...

Zum vollständigen Artikel

Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK