kann man eigentlich die Rente wechseln?

so ungefähr ab 60 konnte man früher in Rente gehen. Man sollte auch den vorzeitigen Ausstieg planen und nicht einfach irgendwo unterschreiben um früher raus zu kommen und sich anschließend zu wundern. Denn: fiese Abschläge von 0,3 % für jeden Monat der vorzeitigen Rente. Daher nimmt man auch lieber Krankengeld und Arbeitslosengeld I um das Berufsleben zu strecken. Nebenbei ist das auch beitragstechnisch angenehmer. Man muss natürlich noch 18 Monate Krankengeld und 24 Monate Alg auf der hohen Kante haben. Kleiner Tipp: zwischendurch arbeiten bringt so manchen Antrag zum entstehen und irgendeinen Job gibt es zumindest in den Berlin-Finanzierungsregionen immer. Aber ich schweife ab. Einen Ausweg gab (gibt) es über die Rente als Schwerbehinderter. Hier gibt es anders als z.B. nach Arbeitslosigkeit oder Altersteilzeit günstigere Regelungen zu den Abschlägen. Das merkt so mancher allerdings zu spät.
Am 20.12.2007 beantragte der Kläger bei der Beklagten die Bewilligung von Altersrente nach Altersteilzeit ab dem 01.04.2008. Am 27.02.2008 beantragte der Kläger zunächst mündlich und am 07.03.2008 sodann schriftlich die Gewährung von Altersrente für Schwerbehinderte ab dem 01.04.2008. Ebenfalls am 07.03.2008 stellte der Kläger einen Verschlimmerungsantrag beim Zentrum Bayern Familie und Soziales - Versorgungsamt W. -. Bis zu diesem Zeitpunkt war ihm mit Bescheid vom 04.11.1991 ein Grad der Behinderung (GdB) von 40 zuerkannt gewesen. Die Beklagte bewilligte mit Bescheid vom 28.03.2008 dem Kläger Altersrente nach Altersteilzeit ab dem 01.04.2008 ...
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