S&K-Unternehmensgruppe: Großrazzia in sieben Bundesländern und mindestens 6 Festnahmen

In einer groß angelegten Razzia wurden heute mehr als 130 Durchsuchungsbeschlüsse und Haftbefehle gegen sechs Haupttäter vollstreckt. Die Folgen betreffen nicht nur Anleger der S&K Unternehmensgruppe. Beginnt jetzt ein �Windhundrennen� der Anleger? Umfangreiche Ermittlungen der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main � Schwerpunktstaatsanwaltschaft für Wirtschaftsstrafsachen � und dem Fachkommissariat für Wirtschaftskriminalität beim Polizeipräsidium Frankfurt am Main seit dem Jahre 2012 haben heute zu einer groß angelegten Razzia in sieben Bundesländern unter Einbeziehung von 1.200 Ermittlungsbeamten und 15 Staatsanwälten geführt. Es wurden sechs Personen festgenommen, weitere Beschuldigte sind vorläufig festgenommen wurden. Gegen ca. 50 weitere Personen wird darüber hinaus ermittelt. Die Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main wirft den Verantwortlichen banden- und gewerbsmäßigen Betrug mit Kapitalanlagen, Untreue und weitere Straftaten vor. Die Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main spricht in ihrer Pressemitteilung von einem Schneeballsystem und einem sich abzeichnenden Schaden im dreistelligen Millionen-Euro-Bereich. Gegenstand der Ermittlungen sind nach Mitteilung der Staatsanwaltschaft Frankfurt am Main mehrere Anlagefonds im neunstelligen Euro-Bereich. Es wurden Vermögenswerte im Gesamtvolumen von über 100 Millionen EUR gesichert. Stellungnahme der Kanzlei Göddecke Es war nur eine Frage der Zeit, dass sich staatliche Behörden mit den Geschäften der S&K-Unternehmensgruppe beschäftigen. Bereits seit November letzten Jahres standen die Geschäfte der S&K-Unternehmen unter kritischer Beobachtung durch die Medien. Auch die Kanzlei GÖDDECKE RECHTSANWÄLTE recherchiert schon lange zu diesem Thema und hat viele weitere Informationen zusammengetragen ...Zum vollständigen Artikel


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