Bedenklich, wenn nicht gar strafbar…

In einer Zivilsache vertrete ich die Beklagten, von welchen der Kläger die Bezahlung seines materiellen Schadens sowie Schmerzensgeld verlangt. Die außergerichtliche Regulierung scheiterte an den aus meiner Sicht völlig überzogenen Ansprüchen des Klägers sowie der Tatsache, daß er sich teilweise schlichtweg weigerte, seinen Schaden zu belegen.

Bereits in erster Instanz empfand ich den anwaltlichen Vortrag des Klägers als bedenklich. Selbst als das Landgericht schließlich darauf hinwies, zu welchen Schadenspositionen der Vortrag des Klägers bislang unsubstantiert war, erfolgte durch den Kläger keine wesentliche Nachbesserung. Teilweise war der Vortrag sogar in sich widersprüchlich.

Wenig überraschend wurde die Klage durch das Landgericht ganz überwiegend abgewiesen ...

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