Rüstungskonzern Raytheon entwickelt “Stalking-Software”

Der us-amerikanische Rüstungskonzern Raytheon, eigentlich spezialisiert auf die Entwicklung und Herstellung von Marschflugkörpern, Torpedos und Radarsystemen, lässt mit einer Softwareentwicklung aufhorchen, die jeden ambitionierten Stalker begeistern dürfte. Die Anwendung mit dem Namen Riot (eine Abkürzung für Rapid Information Overlay Technology) recherchiert und analysiert Tagesabläufe, soziale Kontakte und Beziehungen von Zielpersonen anhand von Daten aus sozialen Netzwerken wie wie Facebook, Twitter und Foursquare. Dazu liest das Programm zum Beispiel Ortungsdaten aus den Profilen der Personen und, wenn solche nicht durch den Nutzer explizit veröffentlicht worden sind, Metadaten aus veröffentlichten Fotos ...

Zum vollständigen Artikel


Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK