Amazon-Skandal - erste Verlage kündigen wegen Knebelverträgen die Zusammenarbeit auf.

Die ARD warf den Stein ins Wasser, und nun schlagen die Wellen an immer neue Ufer: Das Börsenblatt berichtet heute, dass sich - angewidert vom Umgang des Online-Kaufhauses mit seinen Angestellten - nun erste Verlage aus der Zusammenarbeit mit Amazon zurückziehen. Und Christoph Schroer vom Verlag Die Neue Sachlichkeit in Lindlar deckt in einem vom Böresenblatt veröffentlichten offenen Brief an Amazon auf, dass der Branchenführer unbedenklich von seiner Marktmacht Gebrauch macht und seine Vertragspartner nicht besser behandelt als seine Wanderarbeiter: An Kleinverlage werden überzogene Rabattforderungen gestellt. Lagerkosten werden in Rechnung gestellt, obwohl sie nicht anfallen ...Zum vollständigen Artikel


Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK