Ius-News - Neues aus anderen juristischen Blogs

Ausgabe 2/13: Vorsicht, wenn Sie in Strafsachen bloggen: Man muss auf die Wortwahl achten, sonst mach man sich strafbar! Dies und etliches andere Interessantes gabs diese Woche in deutschen Jura-Blogs: "Bloggen kann gefährlich sein": Unter diesem Titel rückt der Kollege Rainer Pohlen auf dem Strafblog die Vorschrift des § 353d Nr. 3 StGB in den Fokus: Wer vor Abschluss des Verfahrens aus amtlichen Schriftstücken eines Strafverfahrens wörtlich zitiert, kann bestraft werden. Allerdings nicht, wenn er auf die direkte Wiedergabe verzichtet, und sich auf die inhaltliche Wiedergabe in eigenen Worten beschränkt, so die einschlägige Kommentar-Literatur. Das sei allen ans Herz gelegt, die über Strafverfahren bloggen. Danke für den Hinweis, Kollege Pohlen. Der Anwalt und sein Honorar:Das ist das Thema des Kollegen Nikolaus Lutje. Und seinem bei Luchterhand schon 2005 erschienenen Klassiker "Vergütungsvereinbarung für Einsteiger" (den ich nur jedem ans Herz legen kann) lässt er nun aktuell ein ebook folgen: "Lassen Sie uns über das Honorar sprechen". Wie sag ich's dem Mandanten - ein Leitfaden für das Vergütungsgespräch.. Lässt sich hier herunterladen. Aus für die "Gewerbeauskunft-Zentrale"? : Wie die Kollegen Beckmann und Norda berichten, hatte das OLG Düsseldorf vor einiger Zeit die Vorgehensweise dieser Abkassierer für wettbewerbswidrig erklärt ...Zum vollständigen Artikel

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