15 Jahre Haft für´s Haareschneiden – Die spinnen, die Amis …

Bartträger (Rudolf Epp)

Unter dem Titel “Haareschneiden als Hassverbrechen – mehrjährige Freiheitsstrafen werden erwartet” hatte ich bereits im vergangenen September über einen US-Strafprozess in Cleveland/Ohio gegen mehrere Mitglieder der Amish-People berichtet, die vermeintlich abtrünnige Glaubensbrüder und -schwestern im Rahmen einer Terrorkampagne nachts überfallen und ihnen gewaltsam die Bärte und das Haupthaar abgeschnitten hatten. Unstreitig war das keine feine Geste, sondern eine reichlich bösartige Tat, gelten Bärte in der Sekte doch als Ausdruck von Männlichkeit, Würde und Frömmigkeit. Nach ihrer Heirat dürfen die männlichen Sektenmitglieder ihre Bärte nicht mehr schneiden und die Frauen lassen ihre Haare wachsen ...

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