Die Datenwoche im Datenschutz (KW6 2013)

Hier finden Sie einen subjektiv zusammengestellten Querschnitt zu Datenschutz-Themen dieser Woche (Digital Data, Europa-USA, Safer Internet Day, Lobbyarbeit, Valentinstag, China, Gesichtserkennung, Gmail, Microsoft).

Samstag, 2. Februar 2013

Entstehung eines Handelskriegs.

Silicon Valley technology companies and the United States government are pushing hard against Europe’s effort to enact sweeping privacy protection for digital data. Die New York Times wacht auf…

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Montag, 4. Februar 2013

Die Verbraucherzentralen haben im Vorfeld des “Safer Internet Day” am Dienstag auf die Gefahr massenhafter Datenverarbeitung hingewiesen. Schwarzwälder Bote.de…

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Dienstag, 5. Februar 2013

Zahlreiche US-Verbraucher- und Bürgerechtsorganisationen fordern in einem offenen Brief an die Regierung ihres Landes, die EU-Datenschutzreform nicht durch Lobbymaßnahmen zu behindern. Das europäische Reformvorhaben würde viele wichtige und innovative Ansätze enthalten, lobten unter anderem die American Civil Liberties Union (ACLU) und das Electronic Privacy Information Center (EPIC). Bericht bei Heise ...

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  • Liebe kennt keinen Datenschutz

    silicon.de - 2 Leser - Rund eine Woche vor dem Valentinstag hat das Sicherheitsunternehmen McAfee die Ergebnisse einer Datenschutz-Studie veröffentlicht, die einen oft vernachlässigten Zusammenhang untersucht: "Love, Relationships and Technology 2013" beschreibt, wie persönliche Daten als Munition für den Rosenkrieg dienen.

  • China verpflichtet Unternehmen zum Datenschutz

    silicon.de - 4 Leser - Für chinesische Unternehmen und Organisationen, die Kundendaten verarbeiten und speichern, gelten ab sofort neue Regeln und Richtlinien für den Datenschutz. Diese sehen unter anderem das "Minimalprinzip" vor, das heißt, nicht mehr Daten als notwendig zu erfassen. Gesetzlich bindend ist das Regelwerk allerdings nicht.

  • Microsoft startet Anti-Gmail-Kampagne

    pcwelt.de - 6 Leser - Microsoft hat eine Online-Kampagne gegen Googles Gmail gestartet, in der Googles Umgang mit der Privatsphäre der Nutzer scharf angegriffen wird. Google weist die Vorwürfe zurück.

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