Kein Umgang für Neo-Nazi-Vater, wenn die Mutter aus der Szene ausgestiegen ist.

(C) Lisa Spreckelmeyer auf pixelio.de Ursprünglich waren beide Eltern in der rechtsradikalen Szene gewesen. Dann aber war die Mutter 2004 ausgestiegen und hatte über ein Aussteigerprogramm ihre Identität und die ihrer Kinder gewechselt, um einer Gefährdung für Leib und Leben aus dem Weg zu gehen. Der in der Szene verbliebene Vater klagte auf Umgang mit den Kindern. Den verbot ihm das Amtsgericht bis 2009. Anschließend war das OLG der Meinung, ab Oktober 2012 sei ein begleiteter Umgang einmal monatlich wieder zumutbar. Ein Umgangspfleger sollte den Umgangsort bestimmen (OLG Dresden, Beschl. v. 23.07.2012, Az. 20 UF 770/08). Dagegen erhob die Mutter Verfassungsbeschwerde, und das BVerfG gab ihr Recht: Wie ein Sachverständiger feststellte, leiden die drei Söhne an einer tiefgreifenden Entwicklungsstörung aus dem autistischen Formenkreis und sind wenig belastbar. Ferner war ".. ...Zum vollständigen Artikel


Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK