EU-Kommission fordert strengere gesellschaftsrechtliche Regelungen für Unternehmen zur Geldwäschebekämpfung

Die EU-Kommission hat am 5. Februar 2013 zwei Vorschläge zur Stärkung der bestehenden EU-Vorschriften für Geldwäsche und Geldtransfers angenommen, von denen auch das Gesellschaftsrecht erfasst ist. Ziel der Vorschläge ist es, den europäischen Rechtsrahmen im Hinblick auf aktuelle Entwicklungen bei Geldwäsche und Geldtransfers anzupassen.

Nach den Worten der EU-Kommissarin für innere Angelegenheiten, Cecilia Malmström, soll es in der legalen Wirtschaft insbesondere in Krisenzeiten „keine rechtlichen Schlupflöcher für organisiertes Verbrechen und Terroristen geben“ ...

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