Und wieder ein Doktortitel?

Wird das jetzt eine Kette ohne Ende? Vielleicht sollten alle Politiker freiwillig ihre Titel zurückgeben? Fragen und keine Antworten.

In diversen Berichten heißt es, Frau S. und KT seien nicht vergleichbar. Warum nicht? KT sprach von handwerklichen Fehlern, Frau S nennt Flüchtigkeitsfehler. Aber abgeschrieben haben scheinbar beide.

Und noch ein Satz von Frau S.: “Die Entscheidung der Universität Düsseldorf werde ich nicht akzeptieren und dagegen Klage einreichen.” Die Entscheidung, den Titel verliehen zu bekommen, hat sie aber akzeptiert und nicht dagegen geklagt.

Und hier sollte man sich mal der anderen Seite zuwenden. Wer verleiht den Doktortitel? Das Einwohnermeldeamt? Eher nicht, sondern eine Universität. Und wie werden dort die Arbeiten erstellt? Liest die niemand? Prüft da niemand mal die Quellen? Wird da nicht der Entstehungsprozess begleitet und überwacht? Oder hat man einfach so den Titel herausgegeben, so nach dem Motto: 200 gr, oder 400 S., das passt schon.

Es gehören bei manchen Dingen immer zwei dazu, Verführer und Verführte. Die Journalistin, die sich nachts um 12.00 einem trinkenden Politiker nähert, ist auch so ein spezieller Fall ...

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