Einspeisevergütung für PV-Anlagen sinkt um 2,2 Prozent

(LEXEGESE) - Die Vergütungssätze für Photovoltaik-Anlagen (PV-Anlagen) werden im Zeitraum vom 1. Februar bis zum 30. April 2013 jeweils zum Monatsersten um 2,2 Prozent sinken. Dies hat die Bundesnetzagentur am 31. Januar 2013 bekannt gegeben. Zubau auf Rekordniveau Insgesamt sei im Jahr 2012 ein Zubau an Photovoltaik-Anlagen mit einer installierten Leistung von 7,6 GW. Dies stellt erneut einen Rekordwert dar. Obwohl sich der Zubau zum Jahresende etwas abgeschwächt habe, wurde der gesetzlich vorgesehene Zubaukorridor, an dem sich die Vergütung des Stroms aus Photovoltaik-Anlagen bemisst, im maßgeblichen Zeitraum wieder deutlich überschritten. Hintergrund der Absenkung Die Einspeisevergütung für PV-Anlagen nach dem Erneuerbare Energien Gesetz (EEG) wird monatlich automatisch angepasst ...Zum vollständigen Artikel


Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK