Wenn die Rechtsanwaltskammer nicht mehr weiter weiß

Ein gemeinnütziger Verein hatte versehentlich auf ein amtlich aussehendes Fax geantwortet und seine Daten übermittelt. Damit wurde ein gewerblicher Eintrag in irgendein Melderegister angeblich begründet.

Der Faxversender, der auch schon mittlerweile bundesweit hinreichend bekannt ist, versuchte nun von dem gemeinnützigen Verein Geld für den angeblichen amtlichen oder nicht amtlichen Eintrag zu erhalten.

Der gemeinnützige Verein zahlte nicht, sondern wies darauf hin, dass es ein Versehen war. Die angeblichen Unternehmen wollten dies nicht wahrhaben. Sie schalteten zunächst ein Inkassobüro ein.

Der Versuch, dem Inkassobüro zu erklären, dass ein gemeinnütziger Verein nun mal keinen gewerblichen Eintrag in irgendwelche Register produzieren kann, scheiterte. Es meldete sich schließlich eine Rechtsanwältin ...

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