Die Crux mit der Vertragsbeendigung

Mein Mandant schloß einen Vertrag über einen Festnetz- und Internetanschluß mit einem großen Anbieter. Die Abwicklung des Vertrages gestaltete sich indes wenig erfreulich. So wurde die zugesagte Leitungskapazität nicht einmal annähernd erreicht, die Hardware kam nicht nur verspätet, es war auch noch die falsche Hardware geschickt, es wurden nicht alle Leitungen freigeschaltet etc.

Kurzum: In dieser Sache war von Beginn an der Wurm drin.

Es war dann ein Mitarbeiter des Anbieters selbst, der meinem späteren Mandanten riet, zu kündigen. Angesichts der vorliegenden Umstände stehe ihm ein Sonderkündigungsrecht zu.

Mein Mandant verfuhr wie ihm geraten worden war … nur um die Nachricht zu erhalten, daß die Kündigung nicht als außerordentliche Kündigung akzeptiert werde. Der Vertrag ende also erst mit dem Ablauf der Mindestvertragslaufzeit ...

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