Die Änderungen 2013 beim sog. minijob (geringfügige Beschäftigung)

Die minijob Zentrale informiert über die seit dem 1. Januar 2013 eingetretenen Änderungen. Danach können Minijobber ab sofort mehr verdienen: bis zu 450 statt bisher 400 Euro können in die Lohntüte fließen. Dazu sinkt der Beitragsanteil zur Rentenversicherung für Minijobber im gewerblichen Bereich auf 3,9 Prozent. Was bleibt, ist Sicherheit, die einfache Anmeldung und finanzielle Vorteile für Arbeitnehmer und -geber. Für die 6,8 Millionen angemeldeten Minijobber im gewerblichen Bereich in Deutschland bringt 2013 ein ganzes Bündel an Neuerungen mit sich. Am 1. Januar ist die Reform der Minijobs in Kraft getreten, die sich vor allem auf die Verdienstgrenze und die soziale Absicherung in der Rentenversicherung auswirkt. „Die Neuregelungen eröffnen vor allem den Arbeitnehmern Möglichkeiten, sich finanziell zu verbessern, und bieten Arbeitgebern gleichzeitig die gewohnt einfache und sichere Anmeldung von Minijobbern“, erklärt der Leiter der Minijob-Zentrale in Essen, Dr. Erik Thomsen.

Mehr Lohn für Minijobber – stabile Beiträge für Arbeitgeber Seit Jahresbeginn können Minijobber monatlich bis zu 450 Euro verdienen (siehe Grafik 2). Gleichzeitig sind alle neu eingestellten Minijobber rentenversicherungspflichtig ...

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