VGH urteilt zur Hundesteuer insbesondere in Bezug auf Kampfhunderasse

Wer einen Hund als Haustier hält, muss Hundesteuer zahlen. Ein Halter jedoch, für dessen Hund die Zahlung von Hundesteuer auf Grundlage einer Hundesteuersatzung der Gemeinde verlangt wurde, klagte. Er war der Meinung, er müsse dann Hundesteuer zahlen, wenn das Merkmal der Örtlichkeit gegeben ist. Das sei jedoch bei ihm nicht der Fall. Der Hund habe keinen Bezug zur Gemeinde, der dafür ausreicht, dass die Gemeinde die Steuer fordern kann, so der Argumentationsgang des Klägers. Sein Hund begleite ihn nämlich auch an entferntere Orte. Der Kläger war der Meinung, dass dies heutzutage berücksichtigt werden müsse. Halter nehmen ihre Hunde zum Beispiel auch in den Urlaub mit oder auch mit zur Arbeit. Manche Leute haben keinen festen Arbeitsplatz, sondern fahren an viele Orte, um ihre Arbeit auszuführen und nehmen ihren Hund mit. Ist dem Kläger wegen dieser Begründung Recht zuzusprechen? Der Bayrischer Verwaltungsgerichtshof urteilte ...

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