BGH verwirft Revision zum Urteil gegen Fußball-Profi wegen schwerer Brandstiftung

Der 1. Strafsenat des Bundesgerichtshofs hat die Revision des Angeklagten, mit welcher die Verletzung formellen und materiellen Rechts gerügt wurde, als unbegründet verworfen. Damit ist das Urteil des Landgerichts München I rechtskräftig. Dieses hatte den angeklagten Fußball-Profi wegen schwerer Brandstiftung zu einer Freiheitsstrafe von drei Jahren und neun Monaten verurteilt. Nach den landgerichtlichen Feststellungen bewohnte er zur Tatzeit mit seiner Ehefrau und drei Kindern ein gemietetes Einfamilienhaus in München-Grünwald. In der Nacht auf den 20. September 2011 entzündete der Angeklagte kurz nach Mitternacht – möglicherweise unter Einsatz eines Brandbeschleunigers – Einrichtungsgegenstände in mehreren Räumen des Haupthauses und der Einliegerwohnung ...

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