Schützt die Minenbetreiber!

Im deutschsprachigen Raum stehen nicht alle auf Seite der Arbeitnehmer.

Sogar in der Öffentlichkeit tendenziell als fies angesehene Unternehmen wie Minenbetreiber werden manchmal als schutzwürdig erachtet.

Den Bericht der Allgemeinen Zeitung zu einem leidensgerechten Arbeitsplatz für einen Minenarbeiter, der seine ursprüngliche Tätigkeit wegen eines Unfalls nicht mehr ausüben kann, konnten wir so gar nicht zuordnen, als er sich in den Google-Alerts verfing. Ich wurde erst misstrauisch, als der Vorsitzende Richter am „Obergericht“ (was soll das sein? ein Landesarbeitsgericht? – Ich schimpfte schon wieder auf die Journalisten, während ich mich fragte, wo wir hier andere Minen als Kohleminen haben) Kobus Miller hieß, zumindest ein auffälliger Name, und die Berufungsführerin „Rosh Pinah Zinc Corporation“, zumindest auch auffällig in Deutschland.

Und damit war ich in Afrika.

Die „Allgemeine Zeitung“ ist nämlich zwar deutschsprachig, kommt aber aus Afrika. Aus Namibia, das ja einen historisch bedingten Anteil an Deutschen nach wie vor beherbergt ...

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