BGH Urteil vom 24.01.2013: Schadenersatz vom DSL-Provider für Ausfall des Internetanschlusses

Der BGH hat bestätigt, dass ein Kunde für den Vermögensschaden, der ihm durch den 2-monatigen Ausfall des Internetanschlusses entstand, Anspruch auf Schadenersatz von seinem DSL-Provider hat. Auch im privaten Bereich ist ein Schadenersatz vom Provider zu zahlen, der den Kunden durch den Ausfall entstanden ist. Der BGH hat damit der steigenden Bedeutung des Internetanschlusses für die private Lebensgestaltung Rechnung getragen, insbesondere auch im Hinblick an der Teilhabe an aktuellen Informationen.

Leider hat er aber die Frage, wie die Höhe dieses Schadenersatzes zu berechnen ist, keine praxistaugliche Entscheidung getroffen, sondern zur näheren Sachaufklärung an die Vorinstanzen zurückverwiesen ...

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