Alle gegen die E-Mail-Flut

Und wieder “jagen wir eine Sau durchs Dorf”

War es früher das Telefon, so ist jetzt die E-Mail der schlimmste Feind des heutigen Mitarbeiters.

Unter http://www.welt.de/112426342 befasst sich wiederum das wohl renommierte Blatt “Die Welt” am 12.01.2013 mit dieser Thematik und titelt: “Deutsche Firmen entdecken Alternative zur E-Mail”. Macht man sich allerdings die Mühe, den Artikel zu lesen, stellt man schnell fest, dass dieser an dem französischen IT-Dienstleister ATOS http://de.atos.net/de-de/ festgezurrt ist, einem Unternehmen, welches Geschäftslösungen gerade in diesem Bereich anbietet. Also doch nichts weiter, als versteckte Werbung?

Nein, so einfach sollte man die Problematik der täglich E-Mail-Flut nicht abhandeln. Ob es nun Sinn macht, wie Daimler den Mitarbeitern während des Urlaubs die Möglichkeit der Löschung eingehender E-Mails einzuräumen http://www.heise.de/ix/meldung/Daimler-kaempft-gegen-die-E-Mail-Flut-nach-dem-Urlaub-1756988.html, oder wie VW eine E-Mail-Weiterleitung nach 18:15 Uhr auf das Firmenblackberry zu unterbinden, oder die Kommunikation über Social Software http://christinck.de/2013/01/wider-die-e-mail-flut/ abgewickelt wird, mag ich einmal dahin gestellt sein lassen. Wichtiger ist es m. E. im Rahmen einer E-Mail-Policy in einem Unternehmen Rahmenbedingungen für interne E-Mails festzulegen, die von jedem Mitarbeiter zu beachten sind. Dabei handelt es sich um die einfachsten Regeln:

Vor Versendung einer internen E-Mail ist zu prüfen, ob es sich um das richtige Kommunikationsmittel handelt. Bei Fragen, die längere Diskussion zwischen zwei oder mehreren Personen auslösen, ist der persönliche Kontakt vorzuziehen ...Zum vollständigen Artikel


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