Verfahren wegen Kinderpornografie gegen Geldauflage eingestellt

Auf dem Rechner des Angeklagten wurden kinderpornographische Dateien gefunden. Der 35-Jährige, der sich selbst als pädophil bezeichnet, kann sich jedoch nicht erklären, wie diese “Kinderpornos” auf seinen Rechner gekommen sind. Vor dem Amtsgericht erklärte er, dass er häufig Daten anderer Leute kopiere, hierbei können möglicherweise die Fotos mit überspielt worden sein. Der Mann selbst wurde auffällig, als er Kinder im Freibad gefilmt haben soll.

Der Angeklagte erklärte, dass er nichts für seine Neigung könne und dagegen ankämpfen würde. Obwohl der Richter Zweifel an der Version des Angeklagten hatte, gab es doch einige Merkwürdigkeiten, auf welche die Strafverteidigung aufmerksam machte. So waren unter den 247 Fotos so viele Duplikate, dass lediglich 28 einzigartige Bilder vorhanden waren ...

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