Trau, schau wem?

Bereits aus der Spieltheorie ist bekannt, dass die besten Ergebnisse bei Verhandlungen erzielt werden können, wenn sich die Beteiligten Spieler vertrauen. Tatsache ist aber auch, dass bei Konflikten die Beteiligten sich gerade nicht trauen (sonst hätten sie wohl keinen Konflikt). Ein gutes Ergebnis in der Mediation kann daher auch erst dann zustande kommen, wenn sich die Beteiligten gegenseitig Vertrauen entgegenbringen.

Diese Vertrauen kann aber auch ein Mediator nicht verordnen. Das kann erst im Rahmen eines Mediationsverfahrens entstehen. Vertrauen ist auch eine Haltung, die man hat oder eben nicht. Ein wenig Vertrauen gibt es nicht. Erster Schritt ist daher unabdingbar, dass die Beteiligten des Konflikts zumindest einmal dem Mediator vertrauen. Besteht hier Misstrauen, wird eine Mediation nie zum Ziel gelangen können ...

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