Stadtroda: Jobcenter mit peinlichem Musterfall - Jahrelang boxt sich Hartz IV - Empfägerdurch mehrere Instanzen,um zu seinem Recht zu kommen - Nun wartete er monatelang auf seine Nachzahlung vom Jobcenter - So kann man nicht mit Menschen umgehen

Monatelang wartete Helmut Minde vergeblich auf eine ihm per Gerichtsbeschluss zustehende Nachzahlung vom Jobcenter Saale-Holzland. Mahnschreiben und Beschwerden ließen die Behörde kalt. Agentur bedauert die Sache zutiefst. Kundenfreundlichkeit wird beim Jobcenter des Saale-Holzland-Kreises groß geschrieben. Zumindest auf dem Papier. Von spezialisiertem Personal ist da die Rede, und davon, dass Kunden gut über ihre Rechte und Pflichten informiert würden. Minijobber Helmut Minde hat indes ein anderes Jobcenter kennengelernt. Monatelang wartete der Stadtrodaer vergeblich auf eine ihm per Gerichtsbeschluss zustehende Nachzahlung vom Jobcenter. Es ging um rund 315 Euro nebst Zinsen Geld, das Minde am 18. April 2012 in einer Berufungsverhandlung vor dem Landessozialgericht in einem Teilvergleich zuerkannt worden war. Briefe und Beschwerden seiner Anwältin blieben unbeantwortet, selbst Mahnschreiben und Beschwerden ließen die Mitarbeiter der Behörde weitgehend kalt. Den Eingang einer Beschwerde bestätigte das Jobcenter Mitte Dezember vergangenen Jahres zwar und sicherte zeitnah eine Information zu. Tatsächlich aber passierte wie bereits in den Vorwochen wieder einmal nichts. Erst nachdem sich der Stadtrodaer Anfang des Jahres hilfesuchend an den für den Sozialbereich beim Landratsamt zuständigen 1. Beigeordneten Dr. Dietmar Möller wandte, kam Bewegung in die Sache ...Zum vollständigen Artikel

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