Europäischer Verbraucherschutz: eine Katastrophe - eine Fallstudie

Stolz brüstet sich die Europäische Kommission der Verbesserungen des europäischen Verbraucherschutzrechts und subventioniert mit viel Geld grenzüberschreitende Schutzeinrichtungen. Aber eine einfache Fallstudie zeigt, dass sich im grenzüberschreitenden Onlinehandel nicht viel verbessert hat.

Meine ältere Tochter lebt seit vielen Jahren in den Niederlanden und studiert in Rotterdam. Sie bestellte Anfang 2012 bei www.muursticker.nl ein Poster für die Wand. Sie zahlte auf Anforderung per Vorkasse; die Ware kam nie. Sie mahnte per Mail; keiner Reaktion. Telefonnummern des Unternehmens erweisen sich als nie abgehörte Anrufbeantworter mit teurer Warteschleife (heute gibt es noch einmal eine Telefonnummer). Zu spät las sie im Internet, dass sehr viele sich über das Unternehmen beschwerten und ihre Ware oder ihr Geld nie zurück erhielten.

Soweit der Klassiker im Internetbetrug. Aber wer hilft nun? Die niederländische Polizei reagiert gensao wenig wie die deutsche ...

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