Bundestagsausschuss: Gesetzesänderung zur Krebsfrüherkennung

Zwei Änderungsanträge zum Gesetzentwurf der Bundesregierung zur Weiterentwicklung der Krebsfrüherkennung und zur Qualitätssicherung durch klinische Krebsregister (17/11267) sind Gegenstand der öffentlichen Anhörung des Ausschusses für Gesundheit am Montag, 28. Januar 2013 unter Vorsitz von Dr. Carola Reimann (SPD).

Ziel der Anträge ist die Verbesserung der bestehenden Angebote zur Krebsfrüherkennung und der Motivation zur Inanspruchnahme. Untersuchungen zur Früherkennung, vor allem für Gebärmutterhalskrebs und Darmkrebs, sollen künftig als organisierte Krebsfrüherkennungsprogramme stattfinden.

Ein Aufgabenprofil soll sicherstellen, dass die klinischen Krebsregister die für die Qualität der onkologischen Versorgung erforderlichen Funktionen erfüllen. Dazu gehören die vollständige Erfassung der einbezogenen Krebserkrankungen, die Qualitätssicherung, die Zusammenarbeit der einzelnen klinischen Krebsregister untereinander sowie mit dem Gemeinsamen Bundesausschuss und den epidemiologischen Krebsregistern ...

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