Wowereit vs. “Dschungelmutti”: Round 1!

Persönlichkeitsrecht

Auch wenn man es persönlich schafft die Übertragungen des TV-Formates „Ich bin ein Star, holt mich hier raus“ oder kurz „Dschungelcamp“ zu umgehen, so kommt man doch nicht umher, die Vielzahl der sich darauf beziehenden Berichterstattungen zu vermeiden, was nachvollziehbar ist, weil es sich – so Desirée Nick am Dienstag bei Markus Lanz – um ein Format mit einem Marktanteil von ca. 45% handeln soll.

Nachvollziehbar ist daher auch, dass Äußerungen der Teilnehmer mitunter für entsprechenden Wirbel sorgen. Ein solcher Wirbel wurde am vergangenen Samstag durch die Teilnehmerin Olivia Jones, die Desirée Nick bei Markus Lanz als „Dschungelmutti“ bezeichnete, ausgelöst.

Was war passiert? Die Teilnehmer des Dschungelcamps, so der Stern in seinem diesbezüglichen Bericht, wurden gefragt, was „kleines Eichhörnchen“ auf Litauisch heißt. Die Antwortmöglichkeiten lauteten A: Wowereit, was richtig gewesen wäre, und B: Merkel. Im Rahmen dieser Frage stellte eine Teilnehmerin dann Olivia Jones die Frage nach ihrer Bekanntschaft zu dem Politiker Wowereit. Hierauf soll Olivia Jones nach der Berichterstattung des Focus geantwortet haben: „Das war nur ein Mal“.

Diese in Australien getätigte Aussage war nun Grund genug für die gesamte Presselandschaft darüber zu spekulieren wie das Verhältnis des Regierenden Bürgermeisters von Berlin zu Olivia Jones aussähe. Nach Auskunft des Magazins „Der Stern“ scheint der Regierende Bürgermeister von Berlin allerdings wenig amüsiert zu sein über diese Art der Gerüchte und ein Senatssprecher soll nun auf Anfrage bestätigt haben, dass der Politiker rechtliche Schritte gegen Äußerungen im Dschungelcamp bzw. Olivia Jones und ihre Verbreitung prüfen lasse ...

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