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More useful links to other people's admirable work! 1. Isa Bogdan describes why, for literary translators in Germany, a standard page (Normseite) does not mean 1800 keystrokes. It goes back to typewriter days and includes short lines. This is known to many translators, but not to all clients. The kind of translations I do are not charged by the page, and even when I worked for publishers I worked by the line, but it's worth knowing this. I know the EU has pages too, but they are different.
Die Normseite stammt noch aus der Schreibmaschinenzeit. Damals ging es darum, über einen bestimmten Rahmen nicht hinauszuschreiben. Übersetzer bekamen teilweise sogar vom Verlag Papier geschickt, auf dem dieser Rahmen aufgedruckt war. Hinein passten genau dreißig Zeilen mit jeweils höchstens sechzig Anschlägen. Schreibmaschinenschriften waren ja nicht proportional, sodass immer gleichviele Buchstaben in eine Zeile passten ...
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