Aufgepasst: Wer nach der Kündigung Gespräche mit dem Arbeitgeber führt, muss trotzdem fristgerecht klagen

Oft werden gleich unmittelbar nach Ausspruch einer arbeitgeberseitigen Kündigung zwischen den Parteien Gespräche aufgenommen. Die Parteien bemühen sich in dieser Phase häufig darum eine außergerichtliche Einigung herbeizuführen. Solange der Arbeitnehmer mit seinem Arbeitgeber im Anschluss an eine schriftliche Kündigung aber keine Abrede über die Fortsetzung des Arbeitsverhältnisses getroffen oder von diesem zumindest eine dahingehende Zusage erhalten hat, handelt er auf eigenes Risiko, wenn er davon absieht, vorsorglich Kündigungsschutzklage zu erheben. Mit anderen Worten: Gerade in dieser Phase ist besondere Vorsicht geboten ...

Zum vollständigen Artikel


Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK