Gerichtspräsidentin: “Huschhusch, jetzt mach’ Dich aber mal auf die Socken!”

Nun, sie wird sicher andere Worte gewählt haben.

Als sie den Richter ermahnte, sich zu schicken, also: zu sputen. Der vielleicht einfach bissl mehr oder zu viel Zeit brauchte. Um zu denken. Und den sie veranlasste, umzudenken. Bei seinem Tempo. Also: Versuchte, ihn zum Umdenken zu bewegen und bissl schneller bewegen zu lassen, damit sich mehr bewegte, bei den Akten und Verfahren, nicht nur auf dem Schreibtisch, sondern auch Richtung Abschluss und Erledidigung von Verfahren, von laufenden Aktenzeichen zu erledigten Aktenzeichen. Also, diesen Versuch wird sie – nehmen wir mal an – sicher in andere Worte gefasst haben. Als in solche, die ich ihr scherzhaft hier im Kopfkino in den Dialog bastle.

(Damit es Ihnen auch mehr Spass macht, §§cineastisch, sozusagen, das richterliche Dienstrecht, das manchem und nicht nur einer Gerichtspräsidentin vielleicht sonst ja bissl ….. verschlafen erscheint, vor allem verglichen mit mörderischem Strafrecht und spannenden Arbeitsrechtgefechten)

In der Sache aber darf sie das. Trotz richterlicher Unabhängigkeit ...

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