Fluggesellschaft geht gegen kommerzielle Nutzung ihrer Online-Flugdatenbank durch Reiseportal vor

Planen Personen einen Urlaub, führt sie ihr Weg entweder ins Reisebüro oder aber ins Internet. Auf Internet-Reiseportalen können sie sich darüber informieren, welche Flüge günstiger sind als andere. Das heißt, es gibt Portale, auf denen die Preise verschiedener Fluggesellschaften verglichen werden. Die günstigen Flüge werden dann der suchenden Person angezeigt. Diese kann daraufhin entscheiden, welche Flugzeiten sie wählen will und für welche Preislage sie sich schließlich entscheidet. So werden Flüge vermittelt und können auf eben diesen Internetseiten auch gebucht werden. Ist eine Fluggesellschaft aber damit nicht einverstanden, kann es zu Problemen zwischen ihr und einem solchen Reiseportal kommen. Auch in diesem Rechtstreit standen sich Fluggesellschaft und Reiseanbieter als Streitparteien gegenüber.

Fluggesellschaft geht vor Gericht, um ihre Buchungswebsite zu schützen

Eine Fluggesellschaft, die im irischen Dublin ansässig ist, war nicht damit einverstanden, dass ein Internet-Portal auf ihre Buchungswebsite zugreift, um kommerziell Flüge zu vermitteln. Die Fluggesellschaft möchte ihre internationalen Flüge im Low-Fare-Segment direkt vertreiben und hat zu diesem Zweck auch ein eigenes Call-Center eingerichtet. So sieht es ihr Konzept vor. Auf diese Weise sei es möglich, die Preise niedrig zu halten. So will die Fluggesellschaft von ihren Kunden Provisionen und Vermittlungsgebühren fernhalten ...

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