Experten – Echte Experten für echte Probleme: Die Lösung für den Euro

Setzen Sie sich. Und Ihren Kaffee ab. Vertrauen Sie mir. Zum Schutz der Tastatur vor Ihnen. Und des Monitors. Nicht dass Sie oder Ihr Becher oder Ihre Tasse überschwappen. Vor ……..*hüstel* Begeisterung (?). Naja, sagen wir – vor Temperamentsausbrüchen und nonverbalen Bekundungen Ihrer Meinung über eine Idee, bei der mancher Bürger mit der Tasse in seiner Hand beim Lesen ins Grübeln kommen könnte, wer da nicht mehr alle Tassen….. aber lassen wir das.

Fragen wir lieber: Ham’se mal’n Euro? Für mich? Sagen wir als …….hmmmm… Trinkgeld? Trinkgeld für das Pulver. Also…. das monetäre Pulver für mein koffeinhaltiges Pulver, das in der Espressobüxe. Deren Inhalt sich schon wieder (wer war da bloss schon wieder dran!?!?) bedenklich in der Füllhöhe absenkt.Also…. haben Sie mal 1 Euro Trinkgeld für mich? Nein?

(Oha….da werde ich dann doch wohl mal über die neuerdings so interessante Bezahlschranke für Bloginhalte wie andere Blogger nachdenken müssen, ich kann mir ja nicht leisten, meine Redaktion einfach zu schliessen, wie die eine oder andere Tageszeitung, wenn der Kaffee ausgeht.)

Aber zurück zu den Experten, denn in Ihrem NEIN, sehen Sie, genau darin liegt das Dilemma, für das sich grandiose Wirtschaftsexperten dann Zeit nehmen und sie anderen stehlen müssen. Während alles so einfach wäre. Mit dem Euro. Mit dem EINEN Euro.

Genau darum geht es diesem Experten, dem Vorsitzenden des Wirtschaftsausschusses im Bundestag, Ernst Hinsken (CSU). Um den EINEN Euro. Wenn er (äh…neiiiiheiiin, heute ist nicht der 1. April) die Einführung von Ein-Euro-Scheinen fordert ...

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