Exklusiv: Interview mit den Machern von econtrario.de

Nachdem ich einige Zeit mit dem ausführlichen Test des neuen Karteikartenlernservice – econtrario.de – verbracht habe, kann ich meinen Lesern heute ein exklusives Interview mit den Machern des Services anbieten.

Kurz zum Background: Um Karteikarten zu lernen gibt es viele Möglichkeiten. Man kann sich die Kärtchen günstig bei ebay besorgen und selbst beschreiben; man kann aber auch auf fertige Karteikarten der großen Verlage zurückgreifen oder zu einem digitalen Netzwerk von Gleichgesinnten dazustoßen und Karteikarten zusammen erstellen und lernen. Bei econtrario geht es darum fremde und eigene Karteikarten sich nach dem multiple-choice-System zu erarbeiten. Ein spezieller Algorithmus sorgt dafür, dass man mit den Wiederholungen nicht schlabbert, sondern wirklich das Erlernte wiederholt, bis es sich im Langzeitgedächtnis festsetzt. Jura ist eben zu 99 % Fleißarbeit und nur zu 1 % Talent. Entsprechend viel und ehrgeuzig muss man mit seinem Lernpensum umgehen. Um hier etwas Motivation in den Prozess zu bringen, haben die Macher von econtrario ein Rankingsystem eingeführt. Damit kommt auch ein sportliches Interesse zum öden Lernen hinzu.

So und jetzt kommen die Machen selbst zu Wort.

Wie viele Menschen stehen hinter dem Projekt? Wann kam die Idee dazu? Wer seid ihr Studenten, Referendare, ausgebildete Juristen, Programmierer, Designer?

Die Idee für eine eLearning Plattform mit der Möglichkeit, selbst Inhalte zu erstellen, kam uns während der eigenen Examensvorbereitung. Wir sahen eine enorme Schwierigkeit nicht nur darin, möglichst viele Fallkonstellationen „mal gesehen zu haben“, sondern auch darin, das schwer erarbeitete Strukturwissen regelmäßig zu wiederholen. Letztlich geht es ja darum, das ganze Wissen punktgenau wieder abrufen zu können ...

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