Spaß beim Umgang mit der GWE

Wirtschaftsrecht, Zivilrecht

Es kommt als Rechtsanwalt regelmäßig vor, dass man sich über das Vorgehen verschiedener Kollegen ärgert, auch wenn der regelmäßige Ton unter den Rechtsanwälten kollegial ist. Wie der WDR nun berichtet hat sich der Kollege Rechtsanwalt Mirko Möller einen Spaß mit der GWE GmbH erlaubt, der hier nicht unerwähnt bleiben soll.

Da die Gewerbeauskunfts-Zentrale ihre sog. Vertragsangebote, die als Formular aufgebaut sind, auch teilweise an Rechtsanwälte verschickt, hat auch der Kollege Möller ein solches „Formular“ erhalten. Er veränderte dann die Allgemeinen Geschäftsbedingungen dahingehend, dass er dem Vertrag eine Vertragsklausel zu Grunde legte, dass die GWE GmbH „für die Erlaubnis, unsere Firmendaten veröffentlichen zu dürfen, erhalten wir von der GWE jährlich 569,06 Euro“.

Anschließend klebte er die neu formulierten Allgemeinen Geschäftsbedingungen auf das „Formular“ der GWE, füllte die Daten aus, unterschrieb das „Formular“ und sandte es an die GWE. Die GWE veröffentlichte daraufhin den Firmeneintrag des Kollegen Möller. Eine Zahlung wollte sie jedoch, trotz Aufforderung, nicht leisten ...

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