Law & Food Fusion

Während der Feiertage und zwischen den Jahren hat die harmlose Frage nach “Bollenfleisch” im Kontext eines Urteils zu einer kreativen Fusion Cuisine aus und quer durch und mit B/BB/BW/BY geführt.

Die dabei sogar den Küchenchef einer JVA charmanterweise zu kulinarischer Rezept-Zauberei verführte. Und so schloss sich der Kreis erneut mit Law and Food Fusion für alle, die entweder mit Arbeitsrecht (und Maultaschen) oder mit Lebensmitteln (und Maultaschen) oder mit Lebensmittelrecht (und Maultaschen) oder mit Foodstyling & Foodfotografie (und Maultaschen) zu tun haben. Oder mit allem zugleich.

Fusionen können reizvoll sein. Genussvoll auch. Selbst ausserhalb des Gesellschaftsrechts. Vielleicht sogar ausserhalb desselben noch mehr, aber das ist eine Frage des Geschmacks, des persönlichen, bien entendu. Und das ist auch einer der Gründe, warum Sie bei mir nie was zu Gesellschaftsrecht lesen. Es langweilt mich zu Tode. Sie können viel von mir erwarten, manches sogar bekommen, aber das nicht: Sterben für Gesellschaftsrecht. Für manches andere, vielleicht…… aber nicht für Gesellschaftsrecht. (Auch ich hab meine Schwächen). Nicht einmal der in vielem rechtlich und jenseits des Rechts talentierte und tätige Vertreter meines Sternzeichens Johann Wolfgang von G. hätte sich für jedes Rechtsgebiet engagieren lassen und wollen.

Dann lieber Fusionen anderer Art. EINE davon : Law & Food. Wie viel Musik allein darin liegt, wenn es um Gewürze, Kräuter, Blüten und Aromen geht, darüber können Ihnen Verbraucherschützer (und solche, die sich solche nennen – isch gugge jetzt hier absoluuuuut niemand im Speziellen an) oder Lebensmittelrechtler ein Lied singen. Nicht unbedingt im Chor…… aber einige Strophen. Regelmässige und abonnierte Hereinblinzler wissen das ...

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