Interesse vs. Pflicht

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2012 war insgesamt ein gutes Jahr für mich.

Nicht aber für mein Studium.

Im SoSe war noch alles ganz okay, doch das laufende Wintersemester habe ich ziemlich verkackt. (Entschuldigt den Ausdruck, aber so ist es nun mal…).

2012 war insgesamt ein gutes Jahr für mich.

Nicht aber für mein Studium.

Im SoSe war noch alles ganz okay, doch das laufende Wintersemester habe ich ziemlich verkackt. (Entschuldigt den Ausdruck, aber so ist es nun mal…). Ich hatte mein Ziel aus den Augen und das Interesse an Jura verloren. Erst jetzt habe ich so langsam das Gefühl, wieder eine Richtung zu haben und zu wissen, wohin mich der Weg führt.

Und im laufenden WS führt er mich am Ende nicht zu den Klausuren. Ich nehme mir die Freiheit, mich selbst für dieses Semester von dieser Pflicht zu entbinden und nehme dafür in Kauf, dass es mich in meiner zeitlichen Planung somit logischerweise etwas nach hinten haut. Aber das ist okay.

Manchmal muss man einen Schritt zur Seite machen, die ganze Situation von außen betrachten und dann entscheiden, was wirklich wichtig ist.

Das Wintersemester hat mir gezeigt, dass es mir nicht wichtig ist, wie langsam oder wie schnell ich studiere. Ich glaube, ich habe mich lange genug selbst gestresst – mit Klausuren, Noten, Anwesenheit in den Vorlesungen, dem Studienverlauf…

Mir ist momentan viel wichtiger, dass ich entspannt studiere und am Fach interessiert bleibe ...

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