Die Illusion der richterlichen Wahrheit

Die Aufregung ist groß, überall und bei jedem, bei Juristen und Nichtjuristen bis hin zum Bundesverfassungsgericht (Beschluss 12.12.2012, AZ: 2 BvR 1750/12).

Und das deshalb, weil ein Richter den Mut hatte, das auszusprechen, was täglich in deutschen Gerichten geschieht, nämlich, dass etwas gesucht wird, was nicht die Wahrheit ist.

Warum fangen denn Urteile in Strafsachen nicht mit dem Satz an: "Fest steht ....", oder: "Wahrheit ist ...."? Nein, sie fangen an mit: "Zur Überzeugung des Gerichts steht fest, dass ... ...

Zum vollständigen Artikel


Cookies helfen bei der Bereitstellung unserer Dienste. Durch die Nutzung erklären Sie sich mit der Cookie-Setzung einverstanden. Mehr OK