Umgekehrte Verwechslungsgefahr: Verwirrend

Reverse Confusion ist ein schwer verständ­liches Konzept im Markenrecht der USA: Eine neue, eigentlich nicht verwir­rende Marke erschlägt eine sehr ähnliche, länger bestehende Marke, beispiels­weise durch so starke Werbung, dass die Kunden der älteren Marke irrig glauben, dem Inhaber der neuen Marke gehöre auch die ältere. Den klassischen Fall erörterte bereits 2006 das Intellectual Property Law Blog. Das Bundes­berufungs­gericht des dritten Bezirks der USA in Phila­delphia lieferte am 10. Januar 2013 im Fall Kinbook LLC v. Microsoft Corp ...Zum vollständigen Artikel


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