Monoedukative Schule wegen Verletzung der Gleichstellung der Geschlechter nicht genehmigungsfähig?

Ein Verein ist anderer Ansicht und streitet mit dem Ministerium für Bildung, Jugend und Sport des Landes Brandenburg inzwischen beim Bundesverwaltungsgericht im Revisionsverfahren um die beim beklagten Land beantragte Genehmigung zur Errichtung und zum Betrieb eines privaten Jungengymnasiums als Ersatzschule, mit deren Besuch die Schulpflicht erfüllt werden kann. Der Beklagte lehnte die Genehmigung wegen der monoedukativen Ausrichtung der geplanten Schule ab; sie stehe mit dem Gebot der Gleichstellung der Geschlechter nicht in Einklang ...

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