B2B AGB für den Onlinehandel mit Großbritannien

Die IT-Recht Kanzlei bietet B2B AGB für den Onlinehandel mit Großbritannien an. Großbritannien ist bei weitem der größte Onlinemarkt in Europa und daher auch für den deutschen Onlinehändler von großer Wichtigkeit. Es ist sehr zu empfehlen, im Geschäft mit britischen Gewerbetreibenden eigene B2B-AGB vorzuhalten, die nicht an die strikten und zwingenden EU-Verbraucherschutzvorschriften gebunden sind. Die von der IT-Recht Kanzlei angebotenen B2B AGB erlauben gegenüber B2C-AGB erhebliche Erleichterungen für den Verkäufer und gehen wesentlich eingehender auf die Sicherungsbedürfnisse des Verkäufers (Eigentumsvorbehalt, Sicherungsübereignung, etc. ) ein.

Erleichterungen der B2B AGB gegenüber B2C AGB 1. Anwendung deutschen Rechts und Bestimmung des Gerichtsstands des Verkäufers

Der wichtigste Vorteil eines B2B-Vertrages ist die Möglichkeit der freien Rechtswahl und der Bestimmung des Gerichtsstandes des Verkäufers. Die besonderen Vorschriften der Rom I Verordnung „Verordnung über das auf vertragliche Schuldverhältnisse anzuwendende Recht vom 17.6.2008 (Art. 6 ) und der Brüssel I Verordnung „Verordnung (EG) Nr. 44/2001 des Rates vom 22. Dezember 2000 über die gerichtliche Zuständigkeit und die Anerkennung und Vollstreckung von Entscheidungen in Zivil- und Handelssachen“ ( Art. 15, 16, 17) zum Schutz des Verbrauchers finden auf den Gewerbetreibenden im Rahmen von B2B-Verträgen keine Anwendung. Art. 6 Absatz 1 der Rom I Verordnung gibt auch eine Legaldefinition des Verbrauchers, die von den hier angebotenen AGB übernommen wurde.

In den hier angeboten AGB werden deutsches Recht und der Gerichtsstand des Onlinehändlers (in Deutschland) vereinbart ...

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