FG zur Abzugshähigkeit der Kosten eines Zivilprozesses als außergewöhnliche Belastungen

Ein Kläger wollte Kosten, die ihm wegen eines Zivilprozesses angefallen sind, als außergewöhnliche Belastungen einkommenssteuerlich geltend machen. Die Kosten beliefen sich auf rund 5.000 Euro. Erstens handele es sich aber dabei nicht um Betriebsausgaben, wie das Finanzgericht Hamburg feststellte. Der Grund dafür: Der Zivilprozess wurde nicht betrieblich veranlasst. Zweitens seien es auch keine außergewöhnlichen Belastungen. Es seien nämlich keine zwangsläufigen und notwendigen privaten Aufwendungen, die im Sinne des Einkommensteuergesetzes als außergewöhnliche Belastung zu berücksichtigen wären.

FG: Kläger ist Risiko freiwillig eingegangen

Es ging bei dem Sachverhalt um Gesellschaftsanteile, die der Kläger erworben hatte. Er hatte sich Rückübertragungsansprüche abtreten lassen ...

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