Arbeitgeber haftet für Messerstiche von Angestellten

Eine in einem Hotel beschäftigte Reinigungskraft hielt zwei spät von einer Weihnachtsfeier alkoholisiert heimkehrende Hotelgäste für Einbrecher und verletzte diese mit einem Küchenmesser schwer und einen Gast tödlich. Der überlebende Gast selbst erlitt mehrere Stichverletzungen und Prellungen, für die er von den Hotelinhabern Schadensersatz begehrt. Diese meinten, ihnen sei keine Pflichtverletzung vorzuwerfen und die vorsätzliche Gewalttat der Reinigungskraft ihnen nicht zuzurechnen. Der Hotelmitarbeiter wurde nach der Tat wegen Körperverletzung mit Todesfolge strafrechtlich verurteilt. Die Richter des OLG Hamm sprachen dem klagenden Gast nun ein Schmerzensgeld in Höhe von 6.500 € zu ...Zum vollständigen Artikel


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